Projektübersicht

Eines der beiden alten Altargemälde der Stadtkirche, Himmelfahrt des auferstandenen Christus von 1789, soll, nachdem es Jahrzehnte nicht in der Kirche zu sehen war, wieder an besonderer Stelle einen gebührenden Platz bekommen. Hierzu muss es aber grundlegend gereinigt, in Teilen restauriert und neu gerahmt werden. Dazu wurde eine Fachwerkstatt in Bremen gefunden. Nach erfolgter Renovierung und Umgestaltung des Innenraums der Stadtkirche soll dieses Himmelfahrtsbild ein Hingucker werden.

Kategorie: Kunst und Kultur
Stichworte: Altargemälde Stadtkirche von 1789, Jahrzehnte nicht zu sehen, Himmelfahrt, Auferstehung des Auferstandenen, Gemälde
Finanzierungs­zeitraum: 02.09.2020 08:16 Uhr - 24.11.2020 23:59 Uhr
Realisierungs­zeitraum: bis 31. Oktober 2020

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Botschaft der Auferstehung, also die frohe christliche Verkündigungsbotschaft, soll auch optisch wieder in den Fokus kommen. Dazu soll das Jahrzehnte nicht zu sehende Gemälde wieder an besonderer Stelle zu sehen sein.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Alle Menschen, die die Stadtkirche bei Gottesdiensten, bei Führungen, bei offener Kirche oder bei den vielen kulturellen Veranstaltungen der Kirchenmusik oder Citykirchenarbeit besuchen

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Es geht um kulturelle Identität mit unserer Stadt und unserer Geschichte. Die Stadtkirche ist die älteste Kirche in Delmenhorst (Hasbergen gehörte früher nicht zu Delmenhorst dazu) und solch ein altes Gemälde ist in keiner Kirche hier zu finden. Es gilt, die wenigen Zeugnisse der vorindustriellen Zeit zu bewahren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird in die Rettung des Gemäldes fließen, es stand kurz vor Zwölf, das Gemälde wird gereinigt, restauriert, konserviert und neu gerahmt (wobei möglichst viel vom alten Keilrahmen gerettet werden soll).

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Ev. Luth. Kirchengemeinde Stadtkirche.

Die Stadtkirche wird gerade im Innenraum renoviert und umgestaltet. In diesen Kontext gehört das Projekt